Ältere Beschäftigte werden wegen ihrer besonderen Stärken und ihres Erfahrungswissens im Betrieb immer dann fair behandelt und geschätzt, wenn das soziale Klima insgesamt darauf ausgerichtet ist, mit allen Beschäftigten in dieser Art und Weise umzugehen. Man spricht dann auch von einer „Wertschätzungs-Kultur“. Sie erweist sich in den Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen zwischen allen Generationen. Auch Berufsanfänger(innnen) profitieren davon.
Wertschätzung im Betrieb
Wertschätzungs-Trainings
Leitbilder zur Wertschätzung
positive Beiträge dazu leisten. Diese fallen immer dann auf fruchtbaren Boden im Betrieb, wenn auch die Verhältnisse - die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen - an Chancengleichheit und gegenseitiger Wertschätzung orientiert sind.
Ein sehr wichtiger Indikator für den betrieblichen Umgang mit Erfahrungsträgern und Berufsanfängern ist das Verhalten gegenüber anderen - häufig als Problemgruppen bezeichneten - Personengruppen wie z.B. Angelernte, Frauen, Behinderte, Ausländer(innen), Schichtarbeitarbeiter(innen), Zeitarbeiter(innen), Teilzeitbeschäftigte, Familienangehörige mit stark eingeschränkter zeitlicher Flexibilität (Kinderbetreuung, Pflege).
In einem familienfreundlichen Betrieb erhalten Familienmitglieder - Frauen wie Männer - günstige Angebote für einen Ausgleich zwischen familiären und beruflichen Anforderungen. Die Betriebe können daraus auf andere Weise einen Nutzen ziehen. Wie das funktionieren kann, zeigt das Werkzeug
Familienfreundlicher Betrieb.
Infobox demotrans
