Berufsaustritt, Übergang in die Rente

Die sozialpolitische Debatte zur Rentenproblematik sowie das ab 2009 stattfindende Auslaufen der Altersteilzeit und anderer Altersrenten bewegn viele Betriebe und Beschäftigte inzwischen, sich mit einem späteren Renteneintritt aktiv auseinander zu setzen.

Unabhängig davon, in welchem lebensalter der Renteneintritt eines Beschäftigten stattfindet, verliert der Betrieb in jedem Fall wertvolles Erfahrungswissen. Dieses Wissensverluste können die Qualität der Kooperation mit Kunden und Lieferanten oder die Effizienz zahlreicher innerbetrieblicher Prozesse und Projekte beeinträchtigen. Nicht in jedem Fall kann Erfahrungswissen über Dokumentationen – auch in IT-gestützter Form – weitergegeben werden. In den meisten Fällen ist eine “mündliche Überlieferung” unverzichtbar.

Mit dem ersten hier vorgestellten Werkzeug können Betriebe derartigen Wissensverlusten vorbeugen, indem sie eine frühzeitige und systematische Nachfolgeplanung durchführen. Über eine derartige Nachfolgeplanung können auch weitreichende innerbetriebliche Bildungsaktivitäten angestoßen werden:

Nachfolgeplanung

Mit dem zweiten Werkzeug bieten Betriebe die Möglichkeit zu einem vorzeitigen Austritt ohne größere Einbußen bei der Rentenhöhe:

Altersgerechte Arbeitszeit

 

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 16. August, 2013